18 Mayıs 2016 Çarşamba

Es War Einmal – Die Suche Nach Dem “Missing Link“

Es War Einmal –  Die Suche Nach Dem “Missing Link“

Das vorangegangene Kapitel hat gezeigt, dass dem Darwinismus durch den Fossilienbestand jegliche Grundlage entzogen wurde. In seinem Buch Der Ursprung der Arten greift Darwin den Zusammenhang zwischen dem Fossilienbestand und dem Ursprung des menschlichen Lebens nicht auf.
Piltdown adamı sahtekarlığı
 
Ausgrabungen in Piltdown, Geburtsort des “Piltdown Menschen“ Skandals
Doch in Die Abstammung des Menschen, das 12 Jahre später veröffentlicht wurde, erklärt er, der Mensch stünde auf der obersten Stufe der sogenannten evolutionären Leiter und seine nächsten Vorfahren wären Primaten, die den heutigen Affen ähnelten.
Darwin hatte keine Beweise, die das untermauert hätten. Er stellte sich lediglich vor, es gäbe eine Verbindung zwischen Mensch und Affe, dem Tier, von dem er glaubte, das es körperlich am besten geeignet sei, um mit dem Menschen verglichen zu werden. In seinem Buch entwickelte er Argumente, die auf Rassenunterschieden basieren. Er behauptete, bestimmte angeblich primitivere Rassen seien der Beweis für Evolution. (Die moderne Genetik hat diese rassistische Sichtweise, die Darwin und andere Evolutionisten aus dieser Zeit teilten, inzwischen widerlegt.)
Im letzten Viertel des 19. Jahrhunderts unterwarf sich beinahe die gesamte Paläoanthropologie der Aufgabe, die Fossilien zu finden, die diese imaginäre Evolutionstheorie beweisen sollten. Viele, die dem Darwinismus folgten, begannen mit der Suche nach dem fehlenden Bindeglied – dem “Missing Link“ - zwischen Mensch und Affe.
Piltdown adamı sahtekarlığı
 
Die Wahrheit über den Piltdown Menschen wurde 1953 entdeckt, als Experten den Schädel untersuchten und dessen Fälschung feststellten.
Schließlich kam es 1910 in England zu der erhofften, großartigen Entdeckung. Für die nächsten 43 Jahre wurde der Schädel des sogenannten Piltdown-Menschen der Welt als bedeutendster Beweis für die menschliche Evolution präsentiert. Das Fossil wurde von dem Amateurarchäologen Charles Dawson entdeckt, der ihm den Namen Eoanthropus dawsoni gab. Es handelte sich dabei um ein eigentümliches Fossil: Der Aufbau des oberen Teils ähnelte dem eines modernen Menschen, Unterkiefer und Zähne erinnerten an die eines Menschenaffen. Die Entdeckung wurde innerhalb kürzester Zeit berühmt. Die Engländer waren stolz darauf, dass dieses Fossil, der Vorfahr des Menschen, in ihrer Heimaterde gefunden worden war. Die beträchtliche Größe des Schädels wurde als Hinweis interpretiert, dass sich in England bereits sehr früh intelligentes Leben entwickelt hätte. In den darauf folgenden Jahren wurden Hunderte Abhandlungen über den Eoanthropus dawsoni verfasst und das Fossil wurde im Britischen Museum ausgestellt. Tausende Besucher wurden auf diese Weise von der angeblichen “Wahrheit der menschlichen Evolution“ überzeugt.
Sie hatten keine Ahnung, dass das Fossil eine Fälschung war. Durch Tests fand man 1953 heraus, dass der Piltdown-Mensch aus den Knochen eines Menschen und eines Orang-Utans zusammengesetzt worden war. Die Öffentlichkeit war erstaunt, als das Fossil, das einst als größter Beweis für die Evolution galt, aus der Ausstellung des Britischen Museums entfernt wurde, wo es über Jahrzehnte als ein Höhepunkt präsentiert wurde.
In Amerika ereignete sich 1922 ein weiterer Skandal, zwar von kleinerem Ausmaß, aber dennoch folgenreich. Von einem in Nebraska gefunden Backenzahn nahm man an, dieser gehöre zu einer Zwischenform von Mensch und Affe. Auf der Grundlage dieser Entdeckung wurde der Nebraska-Mensch “rekonstruiert“. 1927 stellte sich jedoch heraus, dass dieser Zahn weder dem Menschen noch dem Affen zuzuordnen war, sondern dass es sich um den Backenzahn eines Wildschweins handelte.
Piltdown adamı sahtekarlığı
 
Bis dahin war der Piltdown Mensch 40 Jahre lang in Museen ausgestellt worden, und er hatte die Titelseiten “wissenschaftlicher“ Publikationen geziert.
Trotz dieser Fiaskos fuhren die Evolutionswissenschaftler mit ihrer Suche nach dem Ursprung des Menschen fort. Später kamen sie auf die Idee, dass ausgestorbene Affen der Gattung Australopithecus die ältesten Vorfahren des Menschen seien. Unter Evolutionswissenschaftlern wurde es zum Klischee, dass auf den Australopithecus Arten namens Homo habilis, Homo rudolfensis, Homo erectus und schließlich der moderne Mensch Homo sapiens folgten. Dieses Klischee, mit der bildlichen Darstellung von Affen, die allmählich den aufrechten Gang lernen, wurde von Lehrbüchern, wissenschaftlichen Magazinen, Tageszeitungen, Filmen und sogar in der Werbung übernommen und über Jahrzehnte ungeprüft und sorglos verwendet.
Maymundan insana evrim yalanı
 
Es gibt in Wahrheit keine “evolutionäre Linie“ vom Affen zum Menschen, sie kann nicht einmal auf theoretischer Ebene konstruiert werden.
Kurz, im 20. Jahrhundert fand die Vorstellung, dass die Evolution die Erklärung für den Ursprung des Menschen sei, über einen langen Zeitraum breite Akzeptanz.
Die Realität sieht jedoch ganz anders aus. Die Evolutionstheorie ist nicht mit den existierenden Fossilien in Einklang zu bringen, und das Problem wird nicht durch den Fund weiter Fossilien gelöst, sondern eher noch größer werden. Einflussreiche Persönlichkeiten akzeptieren diese Fakten mittlerweile. Niles Eldredge und Ian Tattersall, zwei bekannte amerikanische Paläontologen vom American Museum of Natural History, bemerken dazu Folgendes:
Es ist ein… Mythos, dass die Entwicklungsgeschichte des Lebens im Wesentlichen eine Geschichte der Forschung und Entdeckung ist… Wenn das wirklich so wäre, könnte man mit großer Sicherheit davon ausgehen, dass die Geschichte der Menschheit immer leichter nachzuvollziehen wäre, je mehr menschenähnliche Fossilien man fände. Wenn überhaupt, dann hatten die bisherigen Funde eher die gegenteilige Wirkung.30
In einem Artikel von 1995 gesteht der bekannte Evolutionswissenschaftler Richard Lewontin, Professor an der Harvard-Universität, dass der Darwinismus in eine ausweglose Situation geraten ist:
Niles Eldredge ve Stephen Jay Gould
 
Niles Eldredge und Stephen Jay Gould, zwei bekannte Paläontologen, die die Diskrepanz zwischen Darwinismus und Fossilienbestand zugeben.
Beim Rückblick in die Vergangenheit vor dem Homo sapiens sehen wir Bruchstücke und einen unzusammenhängenden Fossilienbestand. Trotz der aufgeregten, optimistischen Behauptungen mancher Paläontologen erlaubt uns kein Fossil einer menschenähnlichen Art Rückschlüsse auf einen direkten Vorfahr.31
In jüngster Zeit äußerten sich viele Evolutionsexperten eher pessimistisch über ihre Theorie. Zum Beispiel Henry Gee, Redakteur des bekannten Wissenschaftsmagazins Nature:
Von einer Fossilienreihe zu behaupten, sie stelle eine Abstammungslinie dar, ist keine nachweisbare wissenschaftliche Hypothese, sondern eine Behauptung, die etwa so aussagekräftig wie eine Gutenachtgeschichte ist - möglicherweise unterhaltend oder sogar lehrreich, aber nicht von wissenschaftlicher Bedeutung.32
Der klassische “Stammbaum des Menschen“ ist heute sehr umstritten. Wissenschaftler, die ohne vorgefasste Meinung an die Erforschung des Ursprungs des Menschen herangehen, sagen, dass die von Evolutionisten dargelegte Abstammungslinie vom Australopithecus zum Homo sapiens reine Erfindung sei, und die Arten Homo habilis und Homo erectus habe es nie gegeben.
In einem 1999 im Wissenschaftsmagazin Science veröffentlichten Artikel präsentieren die Evolutionisten und Paläontologen Bernard Wood und Mark Collard ihre Ansicht, dass der H. habilis und der H. rudolfensis erfundene Gattungen seien und dass Fossilien dieser Gattung dem Australopithecus zugeordnet werden könnten.33
Milford Wolpoff von der Universität von Michigan und Alan Thorne von der Universität von Canberra teilen die Meinung, dass der H. erectus eine erfundene Gattung sei und alle Fossilien dieser Gruppe Variationen des H. sapiens seien.34
Das bedeutet, dass die Fossilien, von denen Evolutionisten behaupten, sie gehörten zu den Vorfahren des Menschen, entweder die Überreste einer ausgestorben Affenart oder einer anderen Menschengattung sind. Keines dieser Fossilien deutet auf die Existenz von Wesen hin, die halb Affe und halb Mensch waren, sondern entweder auf Affen oder auf Menschen.
Folgt man Experten, die diese Realität erkannt haben, ist der Mythos der menschlichen Evolution nichts als die kreative Arbeit einer Gruppe von Individuen, die an die materialistische Philosophie glauben und die die Naturgeschichte nach den Vorgaben ihrer eigenen dogmatischen Ideen darstellen. Bei einem Treffen der British Association for the Advancement of Science, sagte der Historiker John Durant von der Universität Oxford:
Kann es sein, dass Theorien der menschlichen Evolution, ebenso wie primitive Mythen, darauf abzielen, das Wertesystem ihrer Erfinder zu stärken, indem sie versuchen, auf historischem Wege sich selbst oder die Gesellschaft in der sie leben widerzuspiegeln?35
In einer späteren Veröffentlichung äußert Durant, dass es sich lohnt, darüber nachzudenken, ob die Ideen von der sogenannten Evolution in der vorwissenschaftlichen und der wissenschaftlichen Gesellschaft einem ähnlichen Zweck dienten. Er sagt weiter:
Wieder und wieder vermitteln uns die Theorien zum menschlichen Ursprung bei genauerem Hinsehen ebenso viel über die Gegenwart wie über die Vergangenheit und ebenso viel über unsere eigenen Erlebnisse wie über die unserer Vorfahren… Es ist dringend nötig, die Wissenschaft von all diesen Mythen zu befreien.36
Kurz, Theorien über den Ursprung der Menschheit spiegeln lediglich die Vorurteile und Denkweisen ihrer Verfasser wider. Ein weiterer Evolutionist, der diese Tatsache akzeptiert, ist der Anthropologe Geoffrey Clark von der Arizona State University. Er schrieb 1997 in  einer Publikation:
...Paläoanthropologie hat die Form, jedoch nicht den Inhalt einer Wissenschaft… Wir wählen zwischen den verschiedenen Alternativen, die uns die Forschung bietet. Dabei spielen auch unsere Neigungen und Vorurteile eine Rolle - es handelt sich dabei sowohl um einen politischen als auch um einen subjektiven Vorgang.37

Einblick in die Medienpropaganda

Sahelanthropus kafatası
 
Der Sahelanthropus Schädel warf das evolutionäre Schema aufgrund seiner “menschlichen“ Züge über den Haufen, obwohl er älter war, als Australopithecus.
Wie man sieht, haben sich Behauptungen über die Evolution als haltlos erwiesen. Besonders dazu beigetragen haben die Theorien, die von persönlichen Ansichten beeinflusst sind. Die Behauptungen basieren nicht auf wissenschaftlichen Erkenntnissen, sondern sind durch Glaube und Vorurteil geprägt. Interessanterweise wurde über keines der Eingeständnisse der Paläontologen in den Medien berichtet. Ganz im Gegenteil, einige Medienorganisationen geben sich alle Mühe zu verschweigen, dass der Darwinismus in einem Dilemma steckt, und fördern den Schwindel, dass jeden Tag neue Beweise für die Evolution gefunden würden. Der amerikanische Biologe Jonathan Wells erhielt zwei Doktortitel. Einen von der Universität Yale und den anderen von der Universität von Kalifornien,Berkeley. In seinem 2000 erschienenen Buch Ikonen der Evolution vermittelt er einen Einblick in diese Mechanismen der Propaganda:
Die breite Öffentlichkeit ist nur spärlich über die tief verwurzelte Unsicherheit in der Frage des menschlichen Ursprungs informiert, die durch die Aussagen von Experten deutlich wird. Stattdessen werden wir einfach mit der aktuellsten Version einer Theorie gefüttert, ohne uns darüber zu informieren, dass Paläontologen sich darüber nicht einig sind. Und typischerweise wird diese Theorie mit leicht eingängigen Zeichnungen von Höhlenmenschen oder mithilfe von zurecht geschminkten Schauspielern veranschaulicht… Es scheint, dass niemals zuvor auf dem Gebiet der Wissenschaft so viel auf so einem wackligen Fundament stand.38
In ihren Schlagzeilen behaupten Medien, die den Darwinismus verteidigen, dass die menschliche Evolution nun eine bewiesene Tatsache sei. Wer aber sind die Wissenschaftler, die diese haltlosen Behauptungen in Zeitungen und im Fernsehen aufstellen? Warum stimmen sie nicht den Wissenschaftlern zu, die glauben, dass die Paläoanthropologie gegenstandslos ist?
In einer Rede beim Treffen der Biology Teachers Association of South Australia (Vereinigung der Biologielehrer von Südaustralien), erklärte der Evolutionist Greg Kirby die Psychologie dieser Wissenschaftler:
Wenn man ein Leben lang damit beschäftigt ist, Knochen aufzusammeln und kleine Fragmente von Schädeln und Kiefern zu finden, entsteht ein starkes Verlangen, die Bedeutsamkeit dieser Fragmente aufzubauschen… 39
Das trägt dazu bei, den Mythos menschlicher Evolution am Leben zu halten, obwohl kein Beweis gefunden wurde, der diese Theorie wissenschaftlich untermauern würde; Und jedes neuentdeckte Fossil wirft weitere Zweifel über die Theorie des menschlichen Ursprungs auf.

Das Eingeständnis: Es gibt keine “Missing Links“

Nature dergisi, National Geographic, CNN.com
 
Selbst evolutionistische Medienorganisationen und wissenschaftliche Journale beschrieben Sahelanthropus als einen Fund, der die darwinistischen Anschauungen erschütterte.
Das jüngste Beispiel für die ausweglose Situation der Evolutionstheorie ist ein im zentralafrikanischen Tschad gefundener fossiler Schädel, der von seinem Entdecker, dem französischen Wissenschaftler Michel Brunet, Sahelanthropus tschadensis genannt wurde.
Unter den Anhängern des Darwinismus war man über den Fund geteilter Meinung. Das Magazin Nature räumte ein, dass “der neu entdeckte Schädel den Untergang für unsere momentane Theorie der menschlichen Evolution bedeuten könne“.40
Daniel Lieberman von der Harvard Universität sagte, dass diese [Entdeckung] die Wirkung einer kleinen Atombombe haben werde.41 Grund dafür war, dass die Struktur des 7 Millionen Jahre alten Fossils (gemäß den Kriterien von Evolutionisten) menschenähnlicher war, als die des Australopithecus, der vor 5 Millionen Jahren lebte und von dem behauptet wurde, er sei der älteste menschliche Vorfahr. Das ist ein weiterer Beweis dafür, dass die bereits angeschlagene Theorie der menschlichen Evolution unhaltbar ist.
Der evolutionistische Anthropologe Bernhard Wood von der George Washington Universität in Washington machte eine bedeutende Aussage zu dem neu entdeckten Fossil. Er sagte, der Mythos von der evolutionären Leiter, der die Menschen während des 20. Jahrhunderts so beeindruckt habe, sei nicht länger aufrechtzuerhalten, und die Evolution könne mit einem Busch verglichen werden.
Als ich noch Student an der medizinischen Fakultät in 1963 war, sah die Evolution wie eine Leiter aus, die Stufe für Stufe vom Affen zum Menschen führte. Die nächste Entwicklungsstufe war dabei immer weniger einem Affen ähnlich als ihre vorausgehende. Jetzt sieht die menschliche Evolution aus wie ein Busch… Es wird noch immer darüber debattiert, wie die einzelnen Zweige dieses Busches miteinander verbunden sind. Sollten einige dieser Zweige tatsächlich zu den Vorfahren des Menschen führen und welche, ist unklar.42      

In einem Artikel der britischen Zeitung The Guardian schrieb Henry Gee über die durch das neu entdeckte Fossil ausgelösten Auseinandersetzungen:
Was auch immer dabei herauskommen wird, der Schädel räumt endgültig mit der Idee vom Missing Link [zwischen Affen und Menschen] auf… Nun sollte es ziemlich klar sein, dass die Vorstellung vom Missing Link, die immer schon auf wackligen Beinen stand, nicht mehr haltbar ist.43
In seinem 1999 veröffentlichten Buch In Search of Deep Time (Auf der Suche nach der Tiefe der Zeit) erklärt Gee, dass der Mythos über den Ursprung des Menschen, der jahrzehntelang in den Medien und der sogenannten wissenschaftlichen Fachliteratur zur Evolution diskutiert wurde, völlig inhaltslos war:
…die menschliche Evolution sei durch den aufrechten Gang, die Vergrößerung des Gehirns und die Verbesserung der Koordination zwischen Hand und Auge vorangetrieben worden, diese führte zu Errungenschaften wie dem Feuer, der Herstellung von Werkzeugen und zur Entwicklung der Sprache. Doch solche Szenarien sind subjektiv. Sie können nicht im Experiment nachgewiesen werden und sind somit nicht wissenschaftlich. Ihre Bekanntheit basiert nicht auf der Bestätigung durch die Wissenschaft, sondern auf Behauptungen und den einflussreichen Verbindungen, die diese Behauptungen präsentieren. Bei dem allgegenwärtigen Gerede von Journalisten und Sensationsschriftstellern über die Suche nach unseren Vorfahren und die Entdeckung von Missing Links mag es überraschend klingen, dass sich die meisten professionellen Paläontologen von solchen Szenarien und Geschichten distanzieren und die Erzählkunst der Evolutionisten bereits vor mehr als 30 Jahren für unwissenschaftlich erklärt und abgelehnt haben.44
Gee sagt, dass der Fossilienbestand keine Rückschlüsse auf die Struktur eines Evolutionsprozesses zulässt und dass es nur eine Anzahl unzusammenhängender Fossilien gebe, “die in einem riesigen Meer aus Fragen umhertreiben“:
Neue Fossilienfunde werden in die bereits bestehende Evolutionsgeschichte eingepasst. Diese neuen Entdeckungen werden als Missing Links bezeichnet, als ob die Abstammungslinie ein wirkliches Objekt unserer Überlegungen sei und nicht das, was sie wirklich ist: Eine Erfindung des Menschen, gedacht als Hilfsmittel, so aufgebaut, dass es unseren Vorstellungen entspricht… Jedes Fossil bildet ein isoliertes Objekt, ohne bekannte Verbindung zu irgendeinem anderen Fossil. All diese Fossilien treiben in einem Meer von Fragen umher. 45
Diese wichtigen Aussagen räumen ein, dass die Evolutionstheorie, von der man 150 Jahre lang behauptet hat, sie könne eine wissenschaftliche Antwort auf die Frage nach unserer Herkunft geben, nur ein Szenarium war, das der Wissenschaft durch eine bestimmte Weltanschauung aufgedrängt wurde. Gee sagt darüber; "Aus unserer heutigen Sichtweise ordnen wir Fossilien so an, dass sie die schrittweise Annäherung an das, was wir in uns selbst erkennen, widerspiegeln. Wir suchen nicht nach der Wahrheit. Wir schaffen eine Wahrheit, die unseren Vorstellungen entspricht."
Schließlich haben selbst Verfechter der Evolutionstheorie erkannt, dass der Mythos vom Stammbaum der menschlichen Evolution, der die Menschen während der letzten Hundert Jahre beschäftigt hat, lediglich eine Erfindung des Menschen war. 1996 schrieb der evolutionistische Biologe F. Clark Howell von der UC Berkeley: “Es gibt keine umfassende Theorie zur menschlichen Evolution…. und leider gab es auch nie eine.“46
Evolutionisten erklären, dass das Missing Link, ein beliebtes Thema für Schlagzeilen, immer “missing“ bleiben wird, weil es nicht existiert. Wie andere darwinistische Mythen wurde somit auch der Mythos der menschlichen Evolution widerlegt.
Wie im nächsten Kapitel beschrieben, wurde dieser Mythos von Fakten entkräftet, die beweisen, dass die Menschen von Gott erschaffen worden sind.

Fussnoten

30- Niles Eldredge, Ian Tattersall, The Myths of Human Evolution, ss.126-127
31- Lewontin, Richard C., Human Diversity, Scientific American Library: New York NY, 1995, s.163
32- Henry Gee, In Search of Deep Time, New York, The Free Press, 1999, s. 116-117
33- Bernard Wood, Mark Collard, "The Human Genus", Science, vol. 284, No 5411, 2 April 1999, ss. 65-71
34- Pat Shipman, "Doubting Dmanisi", American Scientist, November- December 2000, s.491
35- Roger Lewin, Bones of Contention, s.312
36- John R. Durant, "The Myth of Human Evolution", New Universities Quarterly 35 (1981), ss. 425-438
37- G. A. Clark, C. M. Willermet, Conceptual Issues in Modern Human Origins Research, New York, Aldine de Gruyter, 1997, s. 76
38- Jonathan Wells, Icons of Evolution: Science or Myth, Why Much of What We Teach About Evolution is Wrong, s. 225
39- Paul S. Taylor, Origins Answer Book, 5. baskı, 1995, s. 35
40- John Whitfield, "Oldest member of human family found", Nature, 11 July 2002
41- D.L. Parsell, "Skull Fossil From Chad Forces Rethinking of Human Origins", National Geographic News, 10 Temmuz 2002
42- John Whitfield, "Oldest member of human family found", Nature, 11 Temmuz 2002
43- "Face of Yesterday: Henry Gee on the dramatic discovery of a seven-million-year-old hominid",  The Guardian,  11 Temmuz 2002
44- Henry Gee, In Search Of Deep Time, Beyond the Fossil Record to a New Hıstory of Life, s. 5
45- Henry Gee, In Search Of Deep Time, s.32
46- F. Clark Howell, "Thoughts on the Study and Interpretation of the Human Fossil Record," ss.1-39 in W. Eric Meikle, F. Clark Howell & Nina G. Jablonski (editors), Contemporary Issues in Human Evolution , Memoir    21 (San Francisco: California Academy of Sciences, 1996), ss. 3, 31

Es Gab Eine Zeit, Da Wusste Man Nichts von Biologischer Information

Es Gab Eine Zeit, Da Wusste Man Nichts von Biologischer Information

“Matrix“ ist einer der beliebtesten Filme aller Zeiten. Wer den zweiten Teil dieser Reihe, Matrix Reloaded, gesehen hat, wird sich an die Szene erinnern, in der die Akteure und alle Objekte als Teile einer Computersoftware gezeigt werden. Zum Beispiel nimmt eine Frau eine Tablette ein. Um zu verdeutlichen, dass sowohl sie als auch die Tablette Teil einer Computersoftware sind, werden ihr Körper und die Tablette als Silhouette aus grünen Buchstaben und Zahlen dargestellt, die einen digitalen Code bilden. Dieser visuelle Effekt, der in mehreren Szenen des Films verwendet wird, verdeutlicht, dass die handelnden Personen des Filmes nur programmiert und somit Teil einer Software sind.
Piltdown adamı sahtekarlığı
 
Wie der Film “Die Matrix“ Menschen als Einheiten einer äußerst komplizierten Software beschreibt, ist tatsächlich von der Wahrheit gar nicht so weit entfernt.
Den meisten Zuschauern war unbewusst, dass auch in der realen Welt alle Körper in gewisser Weise Teile einer hochkomplizierten Software sind.
Wollte man die Daten dieser Software auf Papier übertragen, so würden diese Aufzeichnungen die Regale einer riesigen Bibliothek füllen. Beim Vergleich mit anderen Betriebssystemen wie Windows oder Mac OS würde sich diese “Software“ als deutlich vielseitiger und überlegen erweisen. Das Betriebssystem eines Computers hängt sich häufig auf und muss dann neu gestartet werden. Es kann sogar vorkommen, dass es abstürzt und dabei alle Daten verloren gehen. Das Betriebssystem eines lebenden Körpers jedoch weist solche Fehlfunktionen nicht auf. Wenn ein Fehler in dieser Software auftritt, wird dieser von einem anderen Teil des Programms behoben und das Problem dadurch beseitigt.
Doch die Software des Körpers basiert nicht auf grünen Zahlen und Buchstaben, die einen digitalen Code bilden, wie in Matrix Reloaded. Sie besteht aus Molekülen – den Teilen der riesigen Molekülkette, genannt DNS, die in jedem Kern der Billionen von Zellen vorhanden sind, aus denen der Körper aufgebaut ist.
Piltdown adamı sahtekarlığı
 
Watson und Crick in ihrer Jugend (oben) und im Alter (unten) verbrachten ihre Leben mit der Erforschung der DNS und ihrer Herkunft. Crick gab zu, das Leben sei “ein Wunder“.
 
JamesWatson & Francis Crick
Ihre DNS-Datenbank enthält Informationen über alle Eigenschaften und Merkmale des Körpers. Dieses riesige Molekül besteht aus einer Reihe von vier verschiedenen chemischen Bausteinen, den Basen. Mithilfe dieser aus vier Buchstaben bestehenden Datenbank speichern die Basen die Informationen über alle organischen Moleküle, aus denen der Körper aufgebaut ist. Diese Basen werden nicht nach dem Zufallsprinzip angeordnet, sondern nach einer genau vorgegeben Abfolge in “Sätze“ und “Absätze“ unterteilt, die von Wissenschaftlern als Gene bezeichnet werden. Jedes Gen beschreibt verschiedene Merkmale des Körpers - zum Beispiel die Struktur der transparenten Kornea des Auges oder die Formel des Hormons Insulin, das den Zellen die Verwertung des durch Nahrung aufgenommenen Zuckers ermöglicht.
Die Entdeckung der DNS ist allgemein als eine der wichtigsten Entdeckungen in der Geschichte der Wissenschaft anerkannt. 1953 gelang es den beiden jungen Wissenschaftlern Francis Crick und James Watson die Existenz und Struktur dieses Moleküls nachzuweisen. In dem halben Jahrhundert seit dieser Entdeckung bestand ein erheblicher Teil der wissenschaftlichen Forschung darin, die DNS zu entschlüsseln und dieses Wissen praktisch anzuwenden. Einer der größten Fortschritte in diesem Bemühen, das Humangenomprojekt, begann in den 1990ern und wurde im Jahr 2001 fertig gestellt. Die leitenden Wissenschaftler dieses Projekts sequenzierten das menschliche Genom – die Gesamtheit der menschlichen Erbinformation – und legten dessen korrekte Reihenfolge ausführlich dar.
Natürlich sollten nicht nur Medizin und Gentechnik vom Humangenomprojekt profitieren, sondern viele Experten aus allen möglichen Fachgebieten. Doch mindestens so bedeutend war der Einblick in den Ursprung der DNS, der durch dieses Projekt gewährt wurde. In einer Nachricht unter dem Titel “Die “Landkarte” des menschlichen Genoms lässt Wissenschaftler über das Göttliche sprechen”, erschienen im San Francisco Chronicle, wurde dies von Gene Myers erklärt, der für das Unternehmen arbeitete, das das Projekt initiiert hatte:
Auf molekularer Ebene sind wir hoch kompliziert. Noch können wir uns selbst noch nicht verstehen, was sehr interessant ist. Es gibt ein metaphysisches… Element. Was mich wirklich erstaunt, ist die Architektur des Lebens. Das System ist extrem kompliziert. Es scheint als sei der Aufbau geplant. Als stecke eine Intelligenz hinter den Strukturen.47
Die in der DNS enthaltene Information zeigt, dass die darwinistische Sichtweise von der Entstehung des Lebens durch zufällige Ereignisse hinfällig ist und zerstört deren materialistisch- “reduktionistische“ Grundlage.

Das Ende des Reduktionismus

Piltdown adamı sahtekarlığı
 
Es ist schlichter Aberglaube, zu behaupten, Naturphänomene produzierten genetische Daten.
Es ist bekannt, dass die materialistische Denkweise behauptet, alles sei nur Materie, dass es Materie immer gab und immer geben werde und dass außer ihr nichts existiere. Um ihre Behauptungen zu untermauern, greifen Materialisten auf eine Logik zurück, die sie “Reduktionismus“ nennen. Dabei wird davon ausgegangen, dass Dinge die immateriell erscheinen, mithilfe materieller Ursachen erklärt werden können.
Ein Beispiel dafür ist der menschliche Verstand, der weder sichtbar noch greifbar ist. Es gibt kein Zentrum des Verstandes im Gehirn. Das führt zwangsläufig zu der Schlussfolgerung, dass der Verstand etwas Immaterielles ist. Was wir als unser Ich bezeichnen – das denkt, liebt, Freude und Trauer fühlt und verärgert oder glücklich ist, ist kein materieller Gegenstand, wie ein Tisch oder ein Stein.
Materialisten jedoch behaupten, dieser Verstand könne auf Materie reduziert werden. Sie behaupten, unsere Denkfähigkeit sei nur ein Ergebnis chemischer Reaktionen zwischen Molekülen im Gehirn. Wenn wir jemanden lieben, so sei das das Ergebnis neurochemischer Prozesse in bestimmten Zellen des Gehirns. Wenn wir uns vor etwas fürchten, sei das ebenfalls das Ergebnis einer chemischen Reaktion. Der materialistische Philosoph Karl Vogt sagt zu dieser Denkweise: “Das Gehirn sondert Gedanken ab, genau wie die Leber Gallenflüssigkeit absondert“.48  Gallenflüssigkeit besteht aus Materie, aber es gibt keinen Beweis dafür, dass Gedanken ebenfalls aus Materie bestehen.
Reduktionismus ist ein strikt logischer Vorgang. Aber jeder logische Vorgang kann auf falschen Grundlagen basieren. Ein maßgebliches Verfahren, festzustellen, ob dies der Fall ist, ist, sich auf wissenschaftliche Erkenntnisse zu berufen. Aus diesem Grund muss die folgende Frage gestellt werden: Kann Reduktionismus mithilfe wissenschaftlicher Daten belegt werden?
Alle im 20. Jahrhundert durchgeführten wissenschaftlichen Untersuchungen und Beobachtungen und die Ergebnisse aller Experimente haben diese Frage mit einem klaren und eindeutigen “Nein“ beantwortet.
Prof. Dr. Werner Gitt, Leiter der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt in Braunschweig (Deutschland), sagt Folgendes:
Eine Codierung erfordert immer einen immateriellen und denkerischen Prozess. Physikalische Materie kann keine codierte Information entwickeln. Erfahrungsgemäß steht jeder Teil einer kreativ gestalteten Information für einen Denkprozess und kann einem bestimmten Ideengeber zugeordnet werden, der von seinem freien Willen und seinem intelligenten Geist Gebrauch gemacht hat… Kein bekanntes Naturgesetz, kein bekanntes Verfahren und keine bekannte Abfolge von Ereignissen kann eine spontane Entstehung von Information in Materie verursachen…49 
Gitts Worte fassen die Schlussfolgerungen der Informationstheorie zusammen, die während der letzten Jahrzehnte zur Beschreibung von Ursprung und Struktur von Information im Universum entwickelt wurde und die inzwischen als Teilgebiet der Thermodynamik anerkannt ist. Die Ergebnisse jahrelanger Studien sind, dass Information etwas ist, das sich von Materie unterscheidet und dass Information nicht auf Materie reduziert werden kann. Die Quellen von Information und Materie müssen separat untersucht werden.
Die Wissenschaftler, die den Aufbau der DNS untersucht haben, sagen, die darin enthaltene Information sei außergewöhnlich. Da Information nicht auf Materie reduziert werden kann, muss ihr Ursprung jenseits von Materie begründet sein.
George C. Williams, einer der Befürworter der Evolutionstheorie, gibt zu, dass die meisten Materialisten und Evolutionisten dieses Ergebnis nicht anerkennen wollen. Williams war viele Jahre lang ein starker Fürsprecher des Materialismus. In einem Artikel von 1995 erklärt er jedoch, die materialistische (reduktionistische) Sichtweise, die besagt alles sei Materie, sei falsch:
Evolutionistische Biologen haben nicht verstanden, dass sie es dabei mit zwei nicht miteinander vergleichbaren Bereichen zu tun haben: Dem Bereich der Information und dem Bereich der Materie… Diese beiden Bereiche werden niemals im herkömmlichen Sinn des Begriffs “Reduktionismus“ zusammengeführt werden können… Das Gen ist ein Paket aus Informationen und kein Objekt… Wenn in der Biologie von Genen, Genotypen und Genpools die Rede ist, dann handelt es sich dabei um Information, nicht um objektive materielle Realität… Aus diesem Mangel an gemeinsamen Beschreibungsmöglichkeiten werden Materie und Information zu zwei separaten Bereichen der Existenz, die getrennt voneinander, jeder innerhalb seines eigenen Definitionsbereichs, betrachtet werden müssen. 50
Reduktionismus ist das Produkt der naiven Wissenschaft des 18. und 19. Jahrhunderts. Grundlage der darwinistischen Irrlehre ist die falsche Voraussetzung, das Leben sei so einfach, dass sein Ursprung mithilfe zufälliger Ereignisse erklärt werden könne. Doch die biologische Forschung des 20. Jahrhunderts hat gezeigt, das dies nicht der Fall ist. Phillip Johnson, ehemaliger Professor an der Universität von Kalifornien, Berkeley und Kritiker des Darwinismus erklärt, dass der Darwinismus die Information als Grundlage des Lebens nicht berücksichtigt habe, was zu falschen Schlussfolgerungen geführt habe:
Die biologische Forschung nach Darwins Zeit war vom materialistischen Dogma dominiert. Die Biologen mussten vorgeben, Organismen seien wesentlich einfacher, als sie tatsächlich sind. Demnach wäre organisches Leben lediglich Chemie. Bringe man die richtigen chemischen Stoffe zusammen, entstehe Leben. Demnach wäre die DNs ein rein chemisches Produkt. Wie es in einer Ausstellung im Museum für Naturgeschichte in New Mexiko dargestellt wird, “…vulkanische Gase und Blitze ergeben DNS und daraus entsteht Leben!“ Auf Fragen zu diesem Märchen erklärt der Sprecher des Museums, die Darstellung sei natürlich vereinfacht, aber grundsätzlich richtig. 51
Diese primitiven und oberflächlichen Hypothesen haben sich jedoch als haltlos erwiesen. Wie im ersten Kapitel dieses Buches dargestellt, ist sogar die grundlegende, kleinste Form des Lebens, die Zelle, viel komplizierter als angenommen, und sie enthält erwiesenermaßen außergewöhnliche Information. Es wurde gezeigt, wie primitiv die Bemühungen, Information auf Materie zu reduzieren, waren (zum Beispiel die Formel: Vulkanische Gase+Blitze=DNA=Leben). Johnson erklärt die Situation der reduktionistischen Wissenschaftler, die daran arbeiteten, Information auf Materie zu reduzieren:
Reduktionistische Biologen achten nicht auf die Realität, sondern nur darauf, wie alles sein müsste, um das reduktionistische Programm zum Ziel zu führen. Es ist wie mit der alten Geschichte des Betrunkenen, der seine Autoschlüssel in den Büschen verloren hat, sie aber unter der Straßenlaterne sucht, weil “man im Licht der Laterne besser sieht“.52
DNA, volkanHeutzutage hören immer mehr Wissenschaftler damit auf, den Schlüssel an der falschen Stelle zu suchen und entscheiden sich für den richtigen Weg. Anstatt vergeblich nach zufälligen Ereignissen für den Ursprung des Lebens (und der darin enthaltenen außergewöhnlichen Information) zu suchen, haben sie die offenkundige Wahrheit akzeptiert, dass das Leben das Ergebnis einer überlegenen Schöpfung ist. Dieses Wissen verbreitet sich besonders seit Beginn des 21. Jahrhunderts, in dem Computer und Internet zu wichtigen Bestandteilen des täglichen Lebens geworden sind. Die überholte darwinistische Vorstellung von der Einfachheit des Lebens, mit ihren mangelhaften biologischen Kenntnissen, ist dazu verurteilt, in den dunklen Tiefen der Geschichte zu verschwinden.
Die Wahrheit ist: Gott hat jedes Lebewesen auf dieser Erde erschaffen und alles in der makellosen Kunstfertigkeit Seiner Schöpfung vollkommen gestaltet. Er hat den menschlichen Körper wundervoll gestaltet und ihm Seinen Geist eingehaucht. Die Fähigkeiten des menschlichen Bewusstseins - Sehen, Hören, Denken, Spüren und Fühlen – resultieren nicht aus dem Zusammenwirken von Atomen, sondern sind Fähigkeiten des Geistes, den Gott uns Menschen gegeben hat. Im Quran erinnert Gott die Menschen an die Fähigkeiten, die Er ihnen gegeben hat:
Sprich: "Er ist es, Der euch erschaffen und euch Gehör, Augenlicht, Gemüt und Verstand gegeben hat. Wie wenig dankt ihr!" (Sure 67:23 – al-Mulk)
Jeder besitzt den Geist, der ihm von Gott gegeben wurde; Und jedes Individuum hat eine Verantwortung gegenüber Gott unserem Herrn, Der Alles aus dem Nichts erschaffen hat. Im Quran erleuchtet Gott die, die denken sie hätten keinen Zweck. Und Er sagt ihnen, dass sie nach ihrem Tode wieder auferstehen werden:
Glaubt der Mensch etwa, unbeachtet gelassen zu werden? War er denn nicht ein Tropfen ausfließenden Samens? Dann war er (als Embryo) ein sich Anklammerndes, und so schuf Er ihn und formte ihn  und machte aus ihm Mann und Frau als Paar. Hat Er denn nicht die Macht, die Toten lebendig zu machen? (Sure 75:36-40 – al-Qiyama)

Fussnoten

47- Tom Abate, San Francisco Chronicle, 19, Şubat 2001. http://www.sfgate.com/cgi-bin/article.cgi?file=/chronicle/archive/2001/02/19/BU141026.DTL
48- Encyclopædia Britannica. "Modern Materialism"
49- Werner Gitt. In the Beginning Was Information. CLV, Bielefeld, Germany, ss. 107, 141
50- George C. Williams. The Third Culture: Beyond the Scientific Revolution. (ed. John Brockman). New York, Simon & Schuster, 1995. ss. 42-43
51- Phillip Johnson's Weekly Wedge Update, "DNA Demoted" April 30, 2001, http://www.arn.org/docs/pjweekly/pj_weekly_010430.htm
52- Phillip Johnson's Weekly Wedge Update, "DNA Demoted" April 30, 2001 , http://www.arn.org/docs/pjweekly/pj_weekly_010430.htm

Es War Einmal – Die Embryologie als Beweis für die Evolution

Es War Einmal – Die Embryologie als Beweis für die Evolution

In seinem Buch Die Abstammung des Menschen (The Descent of Man) erklärt Darwin die Beweise, von denen er dachte, er könne mit ihnen seine Theorie vom Ursprung des Menschen untermauern. Die einzige Abbildung in diesem Buch ist eine Zeichnung von zwei Embryonen, gleich im ersten Kapitel: Ein menschliches Embryo und das eines Hundes. In dem Kapitel Die Abstammung des Menschen von einer niedrigeren Lebensform schreibt Darwin:
Embryonale Entwicklung: Der Mensch entwickelt sich aus einem Ovum, das einen Durchmesser von 0,2 mm hat und sich in keinerlei Hinsicht vom Ovum von Tieren unterschiedet. Das Embryo selbst kann im frühen Entwicklungsstadium kaum von den Embryonen anderer Wirbeltiere unterschieden werden. In dieser Phase… sind die Spalten an den Seiten des Halses noch erhalten…53
Nach diesen Ausführungen schreibt er, seine Beobachtungen hätten ergeben, dass ein menschliches Embryo dem eines Affen, eines Hundes oder eines anderen Wirbeltiers stark ähnelt, es jedoch in späteren Entwicklungsstadien im Mutterleib zu einer Spezialisierung kommt. In einem Brief an seinen Freund Asa Gray beschreibt Darwin die Embryologie als die “bei weitem bedeutendste individuelle Beweisquelle“, die für seine Theorie spricht.54
Ernst Haeckel
 
Der deutsche Biologe Ernst Haeckel war der Begründer der darwinistischen Embryologie.
Doch Darwin war kein Embryologe. Niemals hatte er Embryonen ausführlich untersucht. Deshalb zitierte er bei seiner Argumentation Personen, die er als Experten auf diesem Gebiet erachtete. In seinen Aufzeichnungen fällt ein Name besonders auf: Der des deutschen Biologen Ernst Haeckel, dessen Buch Natürliche Schöpfungsgeschichte verschiedene Zeichnungen von Embryonen und die dazugehörigen Kommentare enthält.
Kurze Zeit später sollte Haeckel als Urheber der evolutionistischen Interpretation der Embryologie in die Geschichte eingehen. Mit großer Begeisterung las er Den Ursprung der Arten (1859) und befürwortete Darwins Ausführungen. Seine Begeisterung für den Evolutionismus wurde sogar noch größer, als die von Darwin selbst. Um selbst zu der Theorie beitragen zu können, führte er eine Reihe von Experimenten durch und veröffentlichte im Jahr 1868 sein Buch Natürliche Schöpfungsgeschichte. Darin erläuterte er seine Theorie der Embryologie, wodurch er erheblichen Ruhm erlangen sollte. Von Anfang an stellte er die These auf, dass sich die Embryonen von Menschen und bestimmten Tieren auf die gleiche Art und Weise entwickeln. Die Zeichnungen von Embryonen eines Menschen, eines Affen und eines Hundes auf Seite 242 seines Buches sollten das beweisen. Die Zeichnungen waren offensichtlich identisch und, laut Haeckel, hatten diese Geschöpfe gemeinsame Wurzeln.
Tatsächlich aber hatten die Zeichnungen gemeinsame Wurzeln und nicht die Geschöpfe. Haeckel fertigte die Zeichnung eines Embryos an. Weitere Zeichnungen wurden nach dieser Vorlage angefertigt, nur dass Haeckel diesmal kleine Veränderungen an den Zeichnungen vornahm. Seine Zeichnungen veröffentlichte er als Abbildungen von Embryonen eines Menschen, eines Affen und eines Hundes. Nebeneinander dargestellt sahen diese Zeichnungen selbstverständlich alle beinahe identisch aus.55
Türlerin Kökeni, Charles Darwin
 
Das Buch “Der Ursprung der Arten“ verleitete Haeckel zu folgenschweren Irrtümern.
Das war das “Werk“, das Darwin in Die Abstammung des Menschen als Quelle diente. Bevor jedoch Darwin sein Buch schrieb, bemerkten Einige die falsche Darstellung in Haeckels Werk und schrieben darüber. 1868 veröffentlichte L. Rutimeyer einen Artikel in der wissenschaftlichen Fachzeitschrift Archiv für Anthropologie, die Haeckels Fälschung aufdeckte. Rutimeyer, Professor für Zoologie und vergleichende Anatomie an der Universität von Basel, untersuchte die in Natürliche Schöpfungsgeschichte  und Über die Entstehung und den Stammbaum des Menschengeschlechts veröffentlichten Embryozeichnungen und wies nach, dass die Zeichnungen in den beiden Büchern nichts mit der Realität zu tun hatten. Rutimeyer schrieb:
Haeckel behauptet, dass diese Abbildungen für den wissenschaftlichen Laien leicht verständlich, systematisch und wissenschaftlich korrekt sind. Niemand will Erstes bestreiten, doch die zweite Einschätzung kann er nicht ernst meinen. Diese Zeichnungen sind in ein mittelalterliches formalistisches Gewand gekleidet. Hier werden in erheblichem Maße wissenschaftliche Beweise fabriziert. Doch der Autor hat sich alle Mühe gegeben, dass davon niemand etwas mitbekommt.56
Haeckel, sahte embriyo şemaları
 
Mit bewusst falschen Zeichnungen wollte Haeckel den Eindruck hervorrufen, es gebe Ähnlichkeiten zwischen den Embryos der unterschiedlichen Lebewesen.
Trotzdem, Darwin und andere Biologen, die Haeckel unterstützten, akzeptierten seine Zeichnungen weiterhin als Quelle. Das ermutigte Haeckel zu dem Versuch, die Embryologie zu einer Stütze des Darwinismus auszubauen. Seine Beobachtungen bildeten jedoch nicht diese große Stütze. Er erachtete jedoch seine Zeichnungen für wichtiger, als seine Beobachtungen. In den darauf folgenden Jahren fertigte er eine Reihe vergleichender Zeichnungen von Embryonen an und fabrizierte Grafiken, in denen die Embryonen von Fischen, Salamandern, Fröschen, Hühnern, Kaninchen und Menschen miteinander verglichen wurden. Das Interessante an den nebeneinander abgebildeten Grafiken war, dass sich die Embryonen dieser verschiedenen Lebewesen zunächst sehr ähnlich waren, dann aber langsam begannen sich zu unterscheiden. Besonders markant war die Ähnlichkeit zwischen den Embryonen von Fisch und Mensch. Diese sahen sich so ähnlich, dass der menschliche Embryo sogar über etwas verfügte, das an Kiemen erinnerte. Auf der angeblich wissenschaftlichen Grundlage dieser Zeichnungen verbreitete Haeckel seine Theorie von der biogenetischen Grundregel. Diese lautet, “Ontogenese rekapituliert die Phylogenese“. Diese Formulierung steht für seine Ansicht, dass jedes Wesen im Laufe seiner Entwicklung, entweder im Ei oder im Mutterleib, den Evolutionsprozess seiner Vorfahren durchläuft. Ein menschlicher Embryo ähnelt demnach zunächst einem Fisch, später einem Salamander. Anschließend durchläuft der Embryo die Entwicklungsstadien eines Reptils und eines Säugestieres, bis sich ein erkennbarer Mensch aus ihm entwickelt.
Der Gedanke, “Ontogenese rekapituliert die Phylogenese“, wurde schnell als die Rekapitulationstheorie bekannt. Innerhalb kürzester Zeit wurde sie zu einem der bedeutendsten Beweise für die Evolutionstheorie. Im Laufe des 20. Jahrhunderts sahen unzählige Studenten die Grafiken dieser scheinbaren Entwicklung des menschlichen Embryos vom Fisch über Salamander, Huhn und Kaninchen. Der Mythos, dass der menschliche Embryo über Kiemen verfüge, wurde für eine gewisse Zeit als Faktum akzeptiert. Viele Evolutionisten würden dies sogar noch heute als einen Beweis für die Evolutionstheorie anführen.
Jedoch handelt es sich dabei um reine Erfindung. In Wirklichkeit sehen sich nicht alle Embryonen verschiedener Lebewesen ähnlich. Haeckels Zeichnungen schufen ein völlig falsches Bild. Bei manchen Zeichnungen fügte er einfach Organe hinzu, bei anderen ließ er Organe weg. Er stellte alle Embryonen in der gleichen Größe dar, egal ob es sich dabei um größere oder kleinere handelte.
Die Schlitze, von denen Haeckel behauptete, sie seien Kiemen, waren in Wahrheit Mittelohrkanal, Nebenschilddrüse und Thymusdrüse in ihrer ersten Entstehungsphase. Auch von anderen Vergleichen Haeckels weiß man heute, dass sie Schwindel sind: Was er als “Dottersack“ darstellte, ist ein Organ zur Blutproduktion für das Baby. Was Haeckel und seine Anhänger als “Schwanz“ identifizierten, ist in Wirklichkeit die Wirbelsäule, die nur deshalb an einem Schwanz erinnert, weil sie sich vor den Beinen entwickelt.
Anfang des 20. Jahrhunderts kam heraus, dass Haeckels Zeichnungen eine Täuschung waren und er gab das öffentlich zu, indem er sagte:
Nach diesem kompromittierenden Geständnis der "Fälschung" sollte ich mich eigentlich verdammt und verurteilt fühlen, hätte ich nicht den Trost, dass ich mich in der Gesellschaft hunderter von Mitschuldigen befinde, unter ihnen viele der renommiertesten und achtenswertesten Biologen. Die Mehrzahl aller Diagramme, selbst in den besten biologischen Lehrbüchern, Abhandlungen und Zeitschriften würde nach diesen Maßstäben den Tatbestand der "Fälschung erfüllen, denn sie alle sind mehr oder weniger ungenau, schematisiert und konstruiert."57     
Doch trotz dieses Bekenntnisses waren die Darwinisten von seinem Propagandamaterial überzeugt und nutzten es weiterhin. Sie ignorierten die Tatsache, dass die Zeichnungen frisiert waren, und über Jahrzehnte wurden diese in Lehrbüchern und evolutionistischer Literatur als authentisch präsentiert.
Die Tatsache, dass Haeckels Zeichnungen Schwindel waren, wurde erst in der zweiten Hälfte der 1990iger offen ausgesprochen. Am 5. September 1997 wurde in der wissenschaftlichen Zeitschrift Science der Artikel “Haeckels Embryonen: Schwindel wieder entdeckt“ gedruckt, in dem Elizabeth Pennisi erklärt, dass Haeckels Embryozeichnungen eine bewusste Täuschung sind. Sie schrieb dazu Folgendes:
"Der Eindruck, dass alle Embryos gleich seien, so wie er in Haeckel's Zeichnungen vermittelt wird, ist falsch," sagt Michael Richardson, Embryologe an der medizinischen Hochschule des St. George Hospitals in London... So führten er und seine Kollegen ihre eigenen vergleichenden Untersuchungen durch; und siehe da, es kam heraus, dass Embryonen "oftmals erstaunlich unterschiedlich aussehen", berichtet Richardson in der August-Ausgabe von "Anatomy and Embryology" (Anatomie und Embryologie).58
In Science wurde berichtet, dass Haeckel manche Organe in seinen Zeichnungen einfach weggelassen und andere, nicht vorhande Organe hinzugefügt habe, um eine Ähnlichkeit zwischen den Embryonen zu konstruieren. Weiter wird in dem Artikel berichtet:
"Haeckel fügte nicht nur Merkmale hinzu und ließ andere weg, berichten Richardson und seine Kollegen, er frisierte auch den Maßstab, um Ähnlichkeiten zwischen den Arten zu übertreiben, auch wenn manche Details einen 10-fachen Größenunterschied aufwiesen. Außerdem verwischte er die Unterschiede, indem er in den meisten Fällen einfach die Namen der Spezies wegließ, als ob Vertreter einer Art die gesamte Gattung repräsentieren könnten. "In Wirklichkeit", schreiben Richardson und seine Kollegen, "sind selbst die Embryonen von Fischen, die alle miteinander verwandt sind, sehr unterschiedlich in ihrer Erscheinung und Entwicklung." Es sieht so aus, als wären Haeckels Zeichnungen einer der größten Schwindel in der Geschichte der Biologie." schließt Richardson.59
Haeckel, sahte embriyo şemaları
 
Haeckels Schwindel unter dem Vergrößerungsglas: 1999 von dem britischen Embryologen Richardson gemachte Photos zeigen, dass Haeckels Zeichnungen mit der Realität nicht das Geringste zu tun hatten. Oben sind Haeckels fiktive Zeichnungen, unten die authentischen Photographien zu sehen.
In dem Artikel steht weiter, dass Haeckels Geständnis seit Anfang des 20. Jahrhunderts irgendwie verheimlicht wurde und seine Zeichnungen weiterhin in den Lehrbüchern präsentiert wurden, als ob es sich dabei um wissenschaftliche Fakten handle. In der Zeitschrift wird außerdem gesagt:
Haeckel's Geständnis ging unter, nachdem seine Zeichnungen 1901 in einem Buch namens Darwin and After Darwin (Darwin und nach Darwin) benutzt und durch englischsprachige Biologie-Texte anschließend weit verbreitet wurden.60
In einem Artikel in der Zeitschrift New Scientist vom 16. Oktober 1999 kam die Wahrheit über Haeckels Mythos von der Embryologie vollständig ans Tageslicht:
Haeckel nannte dies das biogenetische Gesetz und die Idee wurde als "Rekapitulation" in der Öffentlichkeit bekannt. Tatsächlich erwies sich Haeckel's striktes Gesetz aber schon bald als falsch. Der frühe menschliche Embryo hat keine funktionierenden Kiemen wie ein Fisch und durchläuft auch keine Stadien, die ihn wie ein erwachsenes Reptil oder einen Affen aussehen lassen.61
Damit war die Rekapitulationstheorie, der berühmteste für die Evolutionstheorie angeführte Beweis aller Zeiten, widerlegt. 
Doch während Haeckels Schwindel ans Tageslicht kam, blieb eine andere Täuschung ähnlichen Ausmaßes unbemerkt: der Darwinismus.
Wie bereits beschrieben, berücksichtigte Darwin die Meinung anderer Wissenschaftler bezüglich Haeckels Zeichnungen nicht, und er nutzte sie, um seine eigene Theorie damit zu untermauern. Das war jedoch nicht der einzige Punkt, in dem Darwin von der Wahrheit abwich. Viel wichtiger ist, dass er die Sichtweise von Karl Ernst von Baer, dem bekanntesten Embryologen dieser Zeit, als verzerrt darstellte. Jonathan Wells Buch Icons of Evolution erklärt detailliert, dass von Baer Darwins Theorie nicht akzeptierte und diese harsch kritisierte. Außerdem war er ein Gegner der evolutionistischen Interpretation der Embryologie, der die Regel formulierte “der Embryo einer höheren Lebensform gleicht niemals einer anderen Lebensform, sondern nur ihrem Embryo.“62 Er sagte auch, dass Darwinisten auf dogmatische Art und Weise “Darwins Evolutionstheorie akzeptierten, bevor sie sich die Mühe gemacht hätten Embryonen genauer zu betrachten.“63 Nach dem Erscheinen der dritten Ausgabe von Der Ursprung der Arten, verzerrte Darwin von Baers Interpretationen und Schlussfolgerungen und nutzte sie, um damit seine eigene Theorie zu stützen. Wells erklärt:
Darwin führt von Baer als Quelle seines embryologischen Beweises an. Entscheidend ist jedoch, dass Darwin sich diesen Beweis für seine Theorie erst zurechtbiegen musste. Von Baer lebte lange genug, um dem Missbrauch seiner Beobachtung durch Darwin zu widersprechen und er war, bis zu seinem Tod im Jahr 1876 ein starker Kritiker der darwinschen Evolution. Darwin hörte jedoch nicht auf, ihn zu zitieren und ließ es so aussehen, als sei von Baer ein Unterstützer der Lehre des evolutionären Parallelismus, dem dieser jedoch ausdrücklich widersprach.64
Kurz, Darwin nutzte die einfachen wissenschaftlichen Rahmenbedingungen seiner Zeit, um falsche und voreingenommene Schlussfolgerungen zu verbreiten, und er zog Nutzen aus den eingeschränkten Kommunikationsmöglichkeiten, indem er die Erkenntnisse anderer Wissenschaftler verzerrt darstellte.
Obwohl sehr spät, ist die Enthüllung dieser Tatsachen zweifellos ein schwerer Schlag für den Darwinismus. Haeckels Fälschungen waren eine Hilfe für Darwin und dieser stellte die Embryologie als Beweis für seine Theorie dar.65 Viele Menschen wurden durch diesen Mythos und ihre naive Ignoranz fehlgeleitet und nahmen es als Tatsache an, dass sie einst Kiemen gehabt haben sollten.
Aber das war damals. Heute ist bekannt, dass die Embryologie kein Beweis für den Darwinismus ist. Und somit trifft der folgende Slogan jetzt auch für die Embryologie zu.
Es war einmal der Darwinismus!

Fussnoten

53- Charles Darwin, The Origin of Species & The Descent of Man, The Modern Library, New York, s. 398
54- Charles Darwin, Letter to Asa Gray, Sept. 10, 1860, in Francis Darwin (editor), The Life and Letters of Charles Darwin , Vol. II (New York: D. Appleton and Company, 1896), s.131
55- "HAECKEL'S FRAUDULENT CHARTS"; http://www.pathlights.com/ce_encyclopedia/17rec03.htm
56- L. Rutimeyer, "Referate," Archiv fur Anthropologie, 1868
57- Francis Hitching, The Neck of the Giraffe: Where Darwin Went Wrong, New York: Ticknor and Fields 1982, s. 204
58- Science, 5 Eylül 1997
59- Science, 5 Eylül 1997
60- Elizabeth Pennisi, "Haeckel's Embryos: Fraud Rediscovered", Science, 5 Eylül 1997
61- Ken McNamara, "Embryos and Evolution", New Scientist, 16 Ekim 1999
onathan Wells, Icons of Evolution: Science or Myth?, s. 84
63- Jonathan Wells, Icons of Evolution: Science or Myth?, s. 85
64- Jonathan Wells, Icons of Evolution: Science or Myth?, s. 86
65- Charles Darwin, Letter to Asa Gray, Sept. 10, 1860, in Francis Darwin (editor), The Life and Letters of Charles Darwin , Vol. II (New York: D. Appleton and Company, 1896), s.131